Mit Erfolg zum Kunden flattern …

Flyer – ein ideales Instrument für Deine regionale Werbung

Zur Eröffnung oder zur Bekanntmachung einer besonderen Aktion – auf jeden Fall muss dieses Werbemittel professionell gestaltet sein. Denn hier zählt der erste optische Eindruck!

Tipps zur Gestaltung eines Werbeflyers

Ein Werbeflyer sollte kurz und aussagekräftig sein. Zuviel Text schreckt ab, zu wenig Information macht den Flyer nutzlos. Es muss also eine Balance zwischen Text und Bild geschaffen werden. Super wichtig sind die Kontaktdaten. Die dürfen natürlich nicht fehlen.

Im Vorfeld muss zunächst überlegt werden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Erst dann beginnt man mit der Gestaltung von Texten und Grafiken.

Um die Blicke auf das Druckprodukt zu lenken, ist ein Eyecatcher auf der Vorderseite ideal. Das könnte eine witzige Grafik sein oder auch ein großes Wort, das Aufsehen erregt. Insgesamt sollte die Gestaltung ein harmonisches Bild ergeben, aber dennoch auffallen.

Bei der Auswahl der Schriftarten sollte man nicht zu viele Arten verwenden. Es gibt eine Faustregel: Nicht mehr als zwei Schriftarten (eine für Überschriften und die andere für den Fließtext) und nicht mehr als drei verschiedene Schriftgrößen verwenden!

Der Fließtext sollte in jedem Fall in einer gut lesbaren Schriftart (also keine Schnörkelschriften etc.) gedruckt werden. Bei den Überschriften kann man durchaus kreativer sein und mit außergewöhnlichen Schriftarten arbeiten.

Im Corporate Design wurden bereits die Hausfarben, die Schriften und die grafischen Elemente eines Unternehmens festgelegt, so dass die Gestaltung des Flyers sich im Rahmen dieses firmenspezifischen Corporate Designs bewegt.

Sehr nützlich für alle Werbemaßnahmen eines Unternehmens ist hierbei der Styleguide! Diese Gestaltungshandbuch erspart viel Arbeit und Kosten.

Tipps zur Verteilung eines Werbeflyers

Um die Flyer an Passanten oder Haushalte verteilen zu dürfen, bedarf es einer vorherigen Genehmigung vom Ordnungsamt. Beim Einwerfen in Briefkästen sollte man den Hinweis „Keine Werbung“ beachten und respektieren!

Mit Hilfe von Freunden und Nachbarn oder auch fleißigen Schülern lassen sich Flyer schnell verteilen.

Geschäfte, Cafés und Kinos bieten oft Flyer-Ständer an, so dass die Kunden während der Wartezeiten etwas „schmökern“ und „entdecken“ können. Besonders gut gemachte Flyer finden hier ihre Leser. Wichtig ist, dass man vorher um eine Auslege-Erlaubnis bittet, dann sind die meisten Geschäftspartner gerne bereit, ein paar Flyer auszulegen.

Die persönliche Übergabe der Flyer durch Bekannte, begleitet mit ein paar netten Worten, ist sicher am wirksamsten und fördert die Mund-zu-Mund-Propaganda. Gerade im Saarland, wo alles überschaubar ist, sollte diese Art der Flyer-Verteilung gut machbar sein.

Analog und digital

Ein handlicher Flyer steckt man gerne ein und kann ihn zu Hause in aller Ruhe durchlesen – ganz analog. 😉

Findet man auf dem Flyer die Adresse zur Firmen-Website, kann man sich im Anschluss – digital – weitere Informationen über das bestimmte Produkt oder Angebot einholen.

Natürlich sollte man als Website-Betreiber darauf achten, die Website entsprechend aktuell zu halten. Für regelmäßige Aktualisierungsarbeiten an der Website gibt es einen Webservice, so dass man sich als Unternehmer nicht mit Texten und Bildern vom eigentlichen Tagesgeschäft ablenken muss.

Dieser Webservice beinhalten – je nach Paket – auch Arbeiten zur Suchmaschinenoptimierung und kümmert sich um Updates und andere technische Dinge und Providerangelegenheiten.

(Bildquelle Artikelanfang: © Iris Schmitt – ammis.de)